KI-Beratung für Architektur- und Planungsbüros
Ich bin Architekt und begleite und berate Architektur- und Planungsbüros bei der KI-Integration — deutschlandweit. Kein Werkzeugkatalog und keine Schulungsfolien, sondern das, was bei mir selbst täglich läuft: feste Rollen mit eigenen Regelwerken statt Chatfenster, getrennte Prüfung, klare Freigaben. Die Verantwortung bleibt bei Ihnen.
Verfasser
Architekt · Mitglied der Architektenkammer NRW
Seit sechs Jahren selbstständiger Architekt und Mitglied der Architektenkammer Nordrhein-Westfalen, davor mit Personalverantwortung im Büroalltag. Ich weiß, wie man Aufgaben übergibt, wo dabei etwas verlorengeht und woran man merkt, dass jemand eingearbeitet ist — und genau das entscheidet darüber, ob eine KI-Rolle im Büro trägt oder nicht.
Was ich berate, betreibe ich selbst. ARC LLM ist kein Nebenprodukt — es ist das System, mit dem ich mein eigenes Büro führe: ARCHITEKTUR NOLTE. Von der eingehenden Anfrage über Angebot, Fachliches und Korrespondenz bis zur Rechnung. Deshalb kann ich Ihnen sagen, was funktioniert — und was ich selbst wieder verworfen habe.
Ehrlich gesagt: Bei Ihnen wird es anders aussehen als bei mir. Anderer Zuschnitt, andere Abläufe, andere Werkzeuge. Welche Rollen bei Ihnen tragen und welche wir wieder streichen, zeigt sich in den ersten Wochen — an Ihren Vorgängen. Eine Software von der Stange ist das ausdrücklich nicht.
Anlage 1 · Ausgangslage
Und dann geht der Tag drauf für alles andere. Angebote rechnen. Unterlagen hinterherlaufen. Fristen im Kopf behalten. Korrespondenz. Rechnungen. Dieselbe Frage vom Bauherrn zum zwölften Mal.
Das ist notwendige Arbeit, sie ist zeitfressend, und sie bindet genau die Leute, die eigentlich planen sollten. Es ist auch die Arbeit, die eine Maschine übernehmen kann — wenn man ihr so klar sagt, was zu tun ist, wie man es einem neuen Mitarbeiter sagen würde.
Die Frage ist nicht, ob KI in Ihr Büro kommt. Die Frage ist, ob sie dort etwas Verlässliches tut oder nur ein weiteres Fenster ist, das Sie irgendwann nicht mehr öffnen.
werden je Vorgang frei. Früher zwanzig Stunden, heute acht.
Anlage 2 · Methode
Der übliche Weg ist ein Chatfenster, dem man jedes Mal alles neu erklärt. Der bessere Weg ist eine Besetzung: klare Zuständigkeiten, eigene Regelwerke, getrennte Prüfung, feste Freigabestufen — aufgebaut wie ein echtes Büro.
Der Unterschied zu einem KI-Berater ohne Baubezug: Ich weiß, an welcher Stelle im Büroalltag eine Übergabe stattfindet, was dabei schiefgeht und welche Aufgabe man überhaupt aus der Hand geben kann. Wer nie Personal geführt hat, sieht diese Stellen nicht.
Marlene, Jonas und die anderen sind keine Menschen. Es sind die Rollen des Systems — mit Namen, Gesicht und eigener Personalakte, weil man so mit ihnen arbeitet. Wie mit Kollegen, nur dass sie nicht krank werden.
So sieht es derzeit in meinem eigenen Büro aus. Ein Beispiel, keine Preisliste: Welche Rollen Ihr Büro braucht, entscheidet sich in der Aufnahme — die meisten brauchen weniger, als hier steht.
Probieren Sie es aus
Geben Sie einen Impuls — und sehen Sie, wer daraufhin arbeitet.
Beispielbesetzung · Farbe = Zuständigkeitsbereich
Ohne Abteilung — arbeiten für alle
Anlage 3 · Grenzen und Rahmen
Wer behauptet, KI übernehme die Arbeit eines Architekturbüros vollständig, hat entweder nie in einem gearbeitet oder will Ihnen etwas verkaufen.
Verarbeitungsverzeichnis, AV-Verträge und die Einordnung nach der KI-Verordnung gehören in die Hände Ihres Anwalts. ARC LLM liefert die technische Grundlage, keine Rechtsberatung.
Anlage 4 · Konditionen
Das System läuft. Neu ist die Übertragung auf ein fremdes Büro — anderer Zuschnitt, andere Abläufe, andere Werkzeuge. Die ersten zehn Büros, in denen wir KI-Mitarbeiter integrieren, bekommen deshalb mehr von meiner Zeit und den halben Preis. Der Gegenwert für mich: Ihre Rückmeldungen und, wenn es funktioniert, Ihre Referenz.
Enthalten: Aufnahme, Aufbau der Rollen, Wissensbasis, Prüflogik, zehn Wochen Begleitung, vollständige Übergabe. Nicht enthalten: Lizenzkosten der eingesetzten KI-Dienste, CAD-Arbeit, Rechtsberatung.
Platz anfragenErstgespräch: dreißig Minuten, kostenlos, ohne Präsentation.
Was in den zehn Wochen passiert
Wo geht bei Ihnen die Zeit hin, wie arbeiten Sie heute, was liegt digital vor. Wir legen fest, welche Rollen Sie brauchen — und welche nicht.
Regelwerke, Wissensbasis, Prüflogik, Freigabestufen. Am Ende läuft ein echter Vorgang komplett durch das System.
Sie arbeiten, ich sitze daneben. Jede Korrektur wird protokolliert und fließt zurück in die Regelwerke.
Rechnen Sie mit Ihren eigenen Zahlen
Ihr Einsatz kommt im ersten Jahr rund 11-fach zurück.
Die 5.000 € sind für Ihr Büro eine Betriebsausgabe und damit steuerlich abzugsfähig — den tatsächlichen Effekt klärt Ihr Steuerberater. Zwölf Stunden je Vorgang sind der Wert aus meinem eigenen Büro. Setzen Sie ihn herunter, wenn Sie skeptisch sind — die Rechnung geht auch dann noch auf. Und ehrlich: Freie Stunden werden erst zu Geld, wenn Sie sie mit Arbeit füllen, die bezahlt wird.
Fachbeiträge
Jede Woche ein Beitrag. Keine Trendmeldungen — nur das, was an echten Vorgängen funktioniert hat, und was nicht.
Eine nüchterne Bestandsaufnahme aus einem Jahr Praxis: wo die Zeitersparnis real ist, wo sie behauptet wird, und woran Sie einen unseriösen Anbieter erkennen.
9 minAus dem eigenen Prozessdiagramm: Angebote, Unterlagenbeschaffung, Ortstermine, Ablage, Rückfragen nach Projektabschluss. Was davon wegfällt und was bleibt.
folgtAuftragsverarbeitung, Training auf Ihren Daten, Aufbewahrung. Die Fragen, die Ihr Mandant irgendwann stellt — und die Antworten, die Sie dann parat haben sollten.
folgtNewsletter
Der Fachnewsletter für Architekten und Planer, die beim Thema KI den Überblick behalten wollen: was sich technisch bewegt, was davon im Büroalltag ankommt, wo die rechtlichen Grenzen liegen. Eingeordnet aus der Praxis, nicht aus der Pressemitteilung.
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